Bei mir hat es etwa mit 40 begonnen.
Nur: Ich wusste es damals nicht.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich über viele Jahre – bis Mitte, vielleicht sogar Ende 40 – innerlich eine Achterbahn durchlebt habe.
Und selbst mit 48 war mir noch nicht bewusst, dass ich mich längst mitten in den Wechseljahren befand.
Erst durch ein Buch, das mir zufällig in die Hände gefallen ist – geschrieben von der amerikanischen Gynäkologin Ein neuer Blick auf die Wechseljahre – inspiriert von Christiane Northrup
Sie beschreibt die Wechseljahre nicht als Defizit, nicht als Verlust, sondern als Übergang in eine neue Phase weiblicher Stärke.
Eine Phase, in der Frauen beginnen, sich von äußeren Erwartungen zu lösen und mehr bei sich selbst anzukommen.
Dieser Blick hat etwas in mir verändert.
Plötzlich ging es nicht mehr darum, etwas aufzuhalten oder zu korrigieren.
Sondern darum, zu verstehen, wohin sich das Leben bewegt.
Christiane Northrup spricht davon, dass die Menopause eine Zeit der Neuorientierung ist.
Eine Zeit, in der Frauen klarer werden, ehrlicher zu sich selbst und unabhängiger von äußeren Bewertungen.
Und genau das habe ich auch so erlebt.
Die Wechseljahre sind nicht das Ende von etwas.
Sie sind der Beginn einer Phase, in der ein neues Selbstbild entstehen darf – bewusster, freier und näher an der eigenen Wahrheit.
Dieses Werk gehört zu den ausführlichsten und ehrlichsten Auseinandersetzungen mit der Menopause, die ich gelesen habe.
Und es hat mir auch gezeigt, wie wenig Raum dieses Thema bis heute im deutschsprachigen Raum bekommt.
Für mich war das ein Wendepunkt.
Wechseljahre sind keine Krankheit
Heute kann ich sagen:
Ich habe diese Phase gut überstanden.
Und genau deshalb möchte ich Frauen Mut machen, die sich gerade auf diesem Weg befinden.
Die Wechseljahre sind keine Krankheit.
Und sie müssen auch keine Krise sein.
Ja, es gibt Beschwerden.
Ja, es gibt Momente, in denen Unterstützung sinnvoll ist.
Aber vieles, was uns heute als notwendig verkauft wird, ist es nicht unbedingt.
Was wirklich hilft in den Wechseljahren
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus gibt es zwei Dinge, die einen großen Unterschied machen können:
Alkohol reduzieren oder ganz weglassen
Nach etwa 16 Uhr nichts mehr essen
Das klingt einfach.
Aber die Wirkung ist oft erstaunlich groß.
Ich persönlich halte wenig von einer übermäßigen Einnahme von Hormonen oder Vitaminpräparaten, wenn sie nicht wirklich notwendig sind.
Der Körper braucht oft weniger, als wir glauben.
Ein bewusster Lebensstil, einfache Ernährung und ein gutes Gefühl für sich selbst können bereits sehr viel verändern.
Das eigentliche Thema: dein Selbstbild als Frau ab 40
Der wichtigste Punkt liegt woanders.
Nicht im Außen.
Nicht in der Optimierung.
Sondern in deiner inneren Haltung.
Die Wechseljahre fordern dich auf, dich neu zu sehen.
Wie gehst du mit dir selbst um
Wie sprichst du innerlich mit dir
Was glaubst du über dich, wenn du in den Spiegel schaust
Denn eines ist klar:
Wie andere dich sehen, kannst du nicht kontrollieren.
Zehn Menschen werden dich auf zehn unterschiedliche Arten wahrnehmen.
Was bleibt, ist dein eigener Blick auf dich selbst.
Schönheit ab 40 – Pflege statt Perfektion
Es geht nicht darum, nichts mehr zu tun.
Im Gegenteil.
Sich zu pflegen, sich schön zu kleiden, zum Friseur zu gehen, sich Zeit für sich zu nehmen – das alles ist wertvoll.
Aber nicht, um jünger zu wirken.
Sondern um dich selbst ernst zu nehmen.
Das hat nichts mit der klassischen Schönheitsindustrie zu tun.
Und alles mit Selbstachtung.
Die Wechseljahre als zweite Pubertät
Ich nenne diese Phase gerne eine zweite Pubertät.
Und ja, manchmal fühlt sie sich genauso an.
Unruhig
Verändernd
Verunsichernd
Aber danach passiert etwas Entscheidendes:
Viele Frauen werden zum ersten Mal wirklich klar.
Klar darüber, wer sie sind
Was sie wollen
Und was sie nicht mehr brauchen
Ein neues Selbstbild entsteht
Und genau hier beginnt etwas Neues:
Ein anderes Sehen
Ein anderes Fühlen
Ein anderes Selbstverständnis
Ein neues Selbstbild.
Nicht das alte.
Nicht das gesellschaftlich Erwartete.
Sondern dein eigenes.
Warum ein Fotoshooting in dieser Phase so kraftvoll sein kann
Gerade in dieser Phase entscheiden sich viele Frauen bewusst für ein Fotoshooting.
Nicht aus Eitelkeit.
Sondern aus einem inneren Bedürfnis heraus:
sich selbst neu zu sehen
sich selbst anzunehmen
sich selbst sichtbar zu machen
Ein gutes Portrait zeigt nicht nur, wie du aussiehst.
Es zeigt, wer du geworden bist.
Und genau das ist die Essenz meiner Arbeit als Fotografin in Wien.
Fazit
Die Wechseljahre sind kein Ende.
Sie sind ein Übergang.
Weg von äußeren Erwartungen.
Hin zu innerer Klarheit.
Und vielleicht ist genau jetzt der Moment,
dir selbst auf eine neue Weise zu begegnen.
Dein neues Selbstbild – sichtbar gemacht
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du dich selbst neu sehen möchtest.
Nicht so, wie du einmal warst.
Nicht so, wie andere dich sehen.
Sondern so, wie du heute bist.
Eine schöne, starke Frau, die das Leben zu einem Edelstein geschliffen hat.
Mit all deiner Erfahrung.
Mit deiner Klarheit.
Mit deiner eigenen Form von Schönheit.
Ein Fotoshooting ist in dieser Phase kein Luxus.
Es ist eine bewusste Entscheidung für dich selbst.
Eine Entscheidung, dich sichtbar zu machen.
Dich anzunehmen.
Dich in Szene setzen zu lassen – und dabei ganz bei dir zu bleiben.
In ruhiger, privater Atmosphäre im Herzen Wiens oder in sorgfältig ausgewählten Ateliers entstehen Portraits, die mehr zeigen als nur dein Äußeres.
Sie zeigen dich.
Wenn du spürst, dass dieser Moment jetzt da ist,
dann lade ich dich ein, diesen Schritt zu gehen.
Ich begleite dich dabei.
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